Asthma ist heute die häufigste chronische Kinderkrankheit. Wie sich Atemnot für die kleinen Patienten anfühlt, können Sie selbst erleben, wenn Sie versuchen, nur für eine Minute durch einen Strohhalm ein- und auszuatmen.
Ihre Spende für unsere Initiative "Luft zum Atmen" hilft:

Wir organisieren und betreuen Kinderfreizeiten am Meer für Kinder, deren Familien ihnen keine Atemnotpause ermöglichen können.
Wir initiieren Aufklärungsprojekte an Schulen und verteilen ein Bewegungsbuch mit Spielen und Sportübungen für asthmakranke Kinder in Kindergarten und Grundschule sowie ein Lehrerhandbuch zum Thema Allergien und Asthma für die Durchführung von Unterrichtseinheiten und Projekttagen in der Sekundarstufe I.
Und: Wir bieten jährlich an über 150 Standorten Lungenfunktionstestungen an, um aufzuklären, zu helfen und manch einen davon zu überzeugen, endlich einen Arzt aufzusuchen.
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Ihre Luft zum Atmen nicht unnötig belastet wird. Immer mehr öffentliche Räume werden künstlich beduftet, um schlechte Gerüche zu übertünchen und den Einkauf zu fördern. Aber auch immer mehr Menschen vertragen diese künstlichen Gerüche nicht und sind ihnen wehrlos ausgesetzt.
Statt häufiger zu reinigen oder besser zu lüften, werden auch in Kliniken und Altenheimen, wo vielfach Patienten mit sehr empfindlichen Atemwegen liegen, Düfte willkürlich eingesetzt.
Wir befragen dazu die Betreiber, erstellen „Beduftungs“-Listen und setzen uns dafür ein, dass Sie aufgeklärt werden, wo beduftet wird.
Und wir gehen noch weiter: Im Umweltlabors lassen wir Beduftungsquellen auf ihren Schadstoffgehalt untersuchen, so dass Sie auch hier verlässliche Daten erhalten.
Werden Sie ein Teil unseres Teams und unterstützen Sie die Initiative Luft zum Atmen des Deutschen Allergie- und Asthmabundes.