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DAAB - Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
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DAAB-Serie über Mythen und Irrtümer zum Heuschnupfen

 /  Sonja Lämmel

Mythos: Heuschnupfen wird vererbt

Die Veranlagung eine Allergie zu entwickeln wird vererbt, nicht aber die jeweilige Allergie selbst. Wenn mindestens ein Elternteil bereits an Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma leidet, steigt das Allergierisiko bei den Kindern. Wenn beide Elternteile Allergiker sind, beträgt das Allergierisiko für den Nachwuchs rund 60 bis 80 Prozent. Bei „Risiko-Kindern“ sollten daher Präventionsmaßnahmen ergriffen werden, um der Entstehung von Allergien so weit wie möglich vorzubeugen. Die beste Allergieprävention, ist nach heutigen Erkenntnisse, das ausschließliche Stillen in den ersten 4-6 Lebensmonaten.

Lassen Sie sich beraten! Die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes stehen Pollengeplagten für eine Beratung an der Allergie-Hotline gerne zur Verfügung:

Fon 0 21 66 / 64 788 - 88

Kostenfreies Infopaket „Pollenallergie“ mit Pollenflugkalender bestellen unter:

Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
An der Eickesmühle 15-19
41238 Mönchengladbach
per E-Mail