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DAAB - Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
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Neurodermitis - was ist das?

Kurz gesagt: bei Neurodermitis bilden sich an bestimmten Stellen der Haut Entzündungen in Form von Ekzemen, die mal mehr und mal weniger ausgeprägt sind. Aber fast immer vorhanden – auch bei ekzemfreier Haut – ist ein teils quälender Juckreiz bei sehr trockener Haut. 

Es gibt viele unterschiedliche Begriffe für Neurodermitis, in der Medizin hat sich „atopische Dermatitis“ durchgesetzt. Umgangssprachlich wird aber meist von Neurodermitis gesprochen, was dem früher vermuteten Zusammenhang zwischen einer nervlichen Komponente (-neuro) und der Haut (-derm) entzündung (=itis) Rechnung trägt.

Neurodermitis äußert sich durch Hautausschlag in Form von Ekzemen und starkem Juckreiz. Zusätzlich ist die Haut generell sehr trocken und empfindlich. Häufig entsteht Neurodermitis bereits im frühen Säuglings- oder Kindesalter und verliert sich bis zum Schulalter wieder. Die Aussicht auf langfristige Besserung der Haut ist also sehr gut!

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Neurodermitis spielend leicht verstehen

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