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DAAB - Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
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Was für ein Asthma habe ich?

In den meisten Fällen ist ein Asthma bronchiale gut behandelbar und Sie können ein völlig normales Leben, ohne jede Einschränkung führen. Eine konsequente und frühzeitige Therapie ist jedoch notwendig. Der richtige Umgang mit Medikamenten zur Inhalation will gut erlernt sein und muss auch immer wieder aufgefrischt werden. Sie können zudem vieles selbst tun, um mit Ihrem Asthma gut zu leben und bestmöglich versorgt zu sein. Der DAAB hilft Ihnen dabei mit Tipps und Informationen. Wichtiges und Hilfreiches lesen Sie auch in unserem Mitgliederbereich.

Charakteristisch für das Asthma bronchiale ist die Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, die Schwellung der Bronchialschleimhaut und die Produktion von zähem Schleim. Die Folgen davon sind die typischen Beschwerden wie Husten, Giemen, manchmal Auswurf, ein Engegefühl in den Atemwegen, Atemnot bis hin zu einem Asthmaanfall.

Als Asthma-Patient haben Sie eine dauerhafte Entzündung an der Bronchialschleimhaut, die zu einer Überempfindlichkeit der Atemwege führt. Die Folge ist ein Anschwellen der Schleimhaut und eine übermäßige Sekretproduktion. Die unteren Atemwege verengen sich dadurch. Beim akuten Asthmaanfall kommt noch eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur hinzu (Bronchospasmus). Somit kann ein beträchtlicher Teil der eingeatmeten Luft nicht so schnell wieder ausgeatmet werden. Husten ist ganz oft der erste Hinweis auf ein mögliches Asthma.

Aus der Beratungspraxis:
„Ich musste während der Pollensaison immer sehr oft Husten. Bei einem Beratungstermin durch das AllergieMobil des Deutschen Allergie- und Asthmabundes habe ich erfahren, dass ein anhaltender Husten häufig das erste Anzeichen für ein beginnendes Asthma sein kann. Meine Lungenfunktion ist damals nicht gut ausgefallen und ich bin dann zu meinem Arzt gegangen. Ich hatte tatsächlich ein allergisches Asthma entwickelt.“

Achtung: Erst Heuschnupfen - dann allergisches Asthma!

Ein Heuschnupfen kann nicht nur durch Pollenallergien, sondern zum Beispiel auch durch Allergien auf Hausstaubmilben, Tiere oder Schimmelpilze - und auch durch Nahrungsmittel entstehen. Unbehandelt kann daraus ein allergisches Asthma werden.

 

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