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DAAB - Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
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Relevanz der Auslöser unterscheidet sich bei Erwachsenen und Kindern Einflussfaktoren und Auslöser

Begleitende Einflussfaktoren spielen eine wichtige Rolle. Diese sind von Patient zu Patient unterschiedlich. Zu den bekannten Einflussfaktoren (Kofaktoren), die eine anaphylaktische Reaktion fördern können, gehören:
Stress, psychische Belastung, körperliche Anstrengung, Alkoholgenuss, Infekte, Allergenbelastung (z.B. Pollen) und Medikamente (z.B. ASS, ß-Blocker).

Es gibt Personen, die eine anaphylaktische Reaktion nur dann entwickeln, wenn sie das auslösende Nahrungsmittel in Verbindung mit körperlicher Aktivität zu sich nehmen. Das Nahrungsmittel in Ruhe verzehrt führt ebenso wie Sport ohne Nahrungsaufnahme zu keinerlei Beschwerden. Diese Einflussfaktoren sind daher ein Grund, warum anaphylaktische Reaktionen nicht immer gleich verlaufen, d.h. die „Tagesform“ hat Mit-Einfluss auf das Auftreten oder den Schweregrad einer Reaktion. Liegt etwa ein Infekt vor, kann es sein, dass eine geringere Menge an Allergen reicht, um eine anaphylaktische Reaktion auszulösen, als im gesunden Zustand.

Da es schwer ist, den Verlauf einer anaphylaktischen Reaktion von Beginn an einzuschätzen, ist es besonders wichtig, für den Notfall gerüstet zu sein und frühzeitig Gegenmaßnahmen zu treffen. Die Devise lautet: Lieber einmal zu früh reagieren als einmal zu spät!

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